AIN´T YOU GLAD now that you FINALLY found our home in the deepest valley of the worldwide web (we have BEEN THERE, much, oh so much deeper, already)? We bid you a heartly HELLO WORLD and a REAL warm embrace on this COLD DAY. Take your TIME, ANYBODY; let your AWFUL DARK EYES wander and open your ears: HAPPINESS we bring into YOUR LIFE – hope you enjoy!
(–I SHOULD HAVE TOLD YOU: If you should stumble across one or two parakeets, don´t wonder WHY.) (And don´t get LOST, please.) Good bye now, I´ll be LEAVING FOR THE SEASIDE ´cause I´M NOT COOL! ALL IS WELL. GIMME the music!
Verehrte Besuchende,
wir sind zutiefst erfreut und erschüttert über Ihren Besuch unseres bescheidenen virtuellen Heims – und heißen Sie auf das Herzlichste willkommen!
“Jeder Song soll eine kleine Oper sein. …Als „EpicJazzPop“ bezeichnet das Quintett seinen Stil, der sich stark vom weit verbreiteten Berieselungs-Barjazz abhebt. Die Akkorde und Melodien scheinen anfangs nicht gleich zueinander zu passen, entfalten aber eigenartige Reize und Kontraste… Vor allem aber besitzen die Songs überraschend kraftvolle Melodien, die mitunter sogar Hitqualitäten haben.Vor allem die Sechs-Minuten-Ballade „Finally“, …das traurigste Stück des Debütalbums „Behaviour“, entwickelt einen wahren Sog: Mit diesem Stück würden Feline und Co beim Grand Prix Eurovision ganz weit vorn landen!” (T.Wahl, Berliner Zeitung 13.10.2011)
„Bei Feline & Strange klingt das alles wieder völlig anders. Nicht nur stimmlich – aber die wiederum begeistert besonders. Den Gesangspart auf “Behaviour” (office4music) füllt die Berliner Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin Feline Lang aus. Und die Mezzosopranistin ist, da kommt man nicht umhin, die Entdeckung – vielleicht ja nicht nur dieser Saison. Ihre Band, in der Besetzung Posaune, Piano, Bass, Schlagzeug und Gesang, klingt respektlos, einfühlsam, individuell, naiv, professionell, lasziv, frisch, traditionell, modern. Epicjazzpop nennen die verrückten Fünf ihr Gebräu aus Swing, Ethno, frechem Tagesschlager und Chanson. Und meinen selbst: “Jeder Song soll eine kleine Oper sein”. Diese Einschätzung kommt der klingenden Realität von Feline & Strange recht nahe.“ (Jörg Konrad, Jazzpodium Mai 2012)
Hauptthema sind auf dem aktuellen Album “BEHAVIOUR” innere Unwetter: Da werden schon mal die Augen ausgekratzt, beginnt die Realität zu bröckeln, steigt der grinsende Irrsinn oder die große Depression auf und beginnt der Rachefeldzug. Eine gute Portion Abgeklärtheit und Arroganz dazu, und katzenhaftes, merkwürdiges Verhalten ist die logische Konsequenz. Some are EpicPop. Some are SillySwing. Some are both. Which? Listen and decide.
Two Lifes – A little bit schizophrenic. Or just overworked? – Ein bißchen schizophren. Oder doch nur überarbeitet? Ain´t you glad – Sarcastic Love Song. Been there done that – It´s impossible not to feel cool listening to this song. Hör Dir das an und versuche, Dich NICHT cool zu fühlen. Thunderstorm – …in my mind. Chronic of a nervous breakdown. In public. Chronik eines öffentlichen Nervenzusammenbruchs. Gimme (Swing Edition) – One way to get your head cleared: Live! Krieg deinen Kopf klar: wie wär´s mit LEBEN? How could you – How it may feel to lose the person you need most. Wie es sich anfühlen mag, wenn derjenige stirbt, den man am meisten braucht. Awful dark eyes – Love can be very, very dangerous. For both. Liebe kann sehr gefährlich sein – für beide! Happiness – A Musical song about depression. Ein Musicalsong über Depressionen. ToBeDoBeDo – This lyric´s meaning is my little secret. Was dieser Text bedeutet, ist mein kleines Geheimnis. Finally- Being left. Simply incredibly sad. Verlassen werden. Einfach nur unglaublich traurig.
Für CD-Käufer gibt es ein Extra-Rätsel: Zählt die Papageien – gebt die Zahl in englischer Sprache als Paßwort ein – ladet aktuelle Live-Mitschnitte herunter!
Publikumsmeinung auf “amazon.de”: “Die Band: fünf Berliner Musiker, die… eine wahnsinns Live-Performance hinlegen – professionell, publikumsnah, zum mitgrooven und sehr sympathisch! Gespielt wird auf mindestens zwanzig Instrumenten: Keyboard, Schlagzeug, Percussions, Rasseln und Klingeln, E-Cello, Xylophon, Akkordeon, Saxophon, Posaune, Querflöte, Chapman-Stick, Bass, Kontrabass, Harfe, Kastagnetten, … Das Album: Feline & Strange klingen nicht wie “soundso”, sondern entwickeln ihren ganz eigenen Sound, der mitreißt. “Behaviour” ist das erste Album der Band, könnte genauso gut aber auch das dritte oder zehnte sein, was die musikalische Qualität und den Ideenreichtum betrifft. Feline & Strange nennen ihren Musikstil selbst “EpicJazzPop”, was meint, dass es viel guten Text gibt, jazzige Grooves und poppige Sounds. Dem möchte ich noch eine Spur Drama, immer wieder Musical und eine gute Portion Humor hinzufügen. In der Kombination hört sich das dann zunächst vielleicht ungewohnt an, spätestens beim zweiten Hören jedoch schon vertraut und Mit-Tanz-gefährdet. Neben den “strangen” Sound-Elementen, die oft eine wunderbare lautmalerische Kulisse schaffen (z.B. bei “Thunderstorm”), gibt es jede Menge überraschende Wendungen. Trotzdem ist der Ohrwurm-Faktor hoch, und viele Strophen bekommt man wochenlang nicht aus dem Ohr! Die Texte sind aus dem Leben gegriffen, ohne platt zu sein. Kleine zynische Volten werden von der Musik passend unterstützt. Zwar versteht man beim Hören nicht immer alles, aber es gibt ein kleines Booklet zum Mitlesen – und das lohnt sich!”
Frontfrau FELINE LANG, die intensive, starke und extrem wandlungsfähige Stimme der Band. Schreibt Texte und Songs, arrangiert den größten Teil und kreiert Sounds auf dem Laptop sowie diversen Instrumenten. Schauspielerin, Opern- und Tango Argentino-Sängerin (CD “Tango, che!”, Musicom 2001), Tour-Theater-Chefin, Clubbetreiberin, Showtänzerin, Regisseurin, Aktionskünstlerin, Autorin… Hat einfach zuviel Energie, oft auch in der Stimme. Kann nicht stillstehen. Singt und performt, als wäre jeder Song der letzte, bevor die Welt untergeht.
ULRICH CHRISTENN setzt mit der Posaune den Kontrapunkt zum Gesang. Jazz-und Latinversiert verleiht er auch mit seltsamen Sounds den Songs eine ganz besondere Farbe. Instrumentenbauer und Romanautor, Schauspieler, Lebenskünstler.